Leistungsübersicht

Wer wird in unsere Praxis behandelt?
In unserer Praxis werden Patienten aller Altersstufen mit Störungen und Erkrankungen in verschiedenen Bereichen behandelt. Nähere Informationen über die verschiedenen Bereiche finden Sie unter „Leistungsangebot“.Wie bekommen Sie eine ergotherapeutische Behandlung?
Die Behandlung erfolgt durch eine Verordnung Ihres behandelnden Arztes. Aufgrund dieser Verordnung setzen Sie sich mit uns zwecks einer Terminabsprache in Verbindung.Wann führen wir einen Hausbesuch durch?
Ihr Gesundheitszustand lässt es nicht zu unsere Praxisräume zu besuchen? Wir kommen zu Ihnen in einem Hausbesuch!

Leistungsangebote

Orthopädie / Rheumatologie / TraumatologieMenschen

jeden Alters mit angeborenen und erworbenen Störungen des Bewegungsapparates wie z. B.:

  • Arthrosen und /oder Endoprothesen
  • Osteoporosen
  • angeborene, degenerative und akute Erkrankungen der Wirbelsäule, z. B. Skoliosen, HWS- und LWS-Syndromen, Bandscheibenprolapsen usw.
  • Tumore der Knochen, Muskeln oder peripheren Nerven
  • Schulter-Arm-Syndromen, Impingementsyndrom, Schultersteife u.a.
  • Fehlbildungen z. B. Dysmelien
  • Amputationen und Replantationen
  • Frakturen
  • Verletzungen von Muskeln und Sehnen, vor allem der oberen Extremitäten
  • Verbrennungen
  • entzündliche, degenerative und systemische Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, z. B. Polyarthritis, juvenile chronische Polyarthritis, Psoriasis Arthritica, Morbus Bechterew
Inhalte der Ergotherapie:
  • ADL-Training: Anziehen – Essen – Haushalt – Körperhygiene usw.
  • motorisch-funktionelle Übungen
  • Stumpfabhärtung und Prothesentraining
  • Beratung und Training zum Gelenkschutz
  • Arbeitsplatzanpassung
Ziele der Ergotherapie:
  • Erreichen größtmöglicher Selbständigkeit im beruflichen, schulischen und häuslichen Alltag
  • Erweiterung des gesamten Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • Umtrainieren der Gebrauchshand
  • Einüben schmerzarmer und kompensatorischer Bewegungsabläufe
  • Beratung und Hilfestellung bei Wohnraumanpassung

Neurologie

Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Rückenmarkes und der peripheren Nerven wie z.B.:

  • Apoplektischer Insult (Schlaganfall)
  • Schädelhirntrauma
  • Tumore
  • Morbus Parkinson
  • Entzündliche Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Demenzen unterschiedlicher Genese
  • Neuropathien unterschiedlicher Genese
  • Läsionen peripherer Nerven (z.B. Armplexusläsion, Carpaltunnelsyndrom, Peronaeusläsion)
Inhalte der Ergotherapie:
  • Selbsthilfetraining
  • kognitives und neuropsychologisches Training
  • sensomotorisch / perzeptives Training
  • sozial-kommunikatives Training
  • Vorbereitung auf die berufliche Wiedereingliederung
  • Angehörigenberatung
Ziele der Ergotherapie:
  • Verbesserung der Störungen von Grob- und Feinmotorik zur Stabilisierung sensomotorischer und perzeptiver Funktionen einschl. der Verbesserung von Gleichgewichtsfunktionen
  • Verbesserung von neuropsychologischen Defiziten und Einschränkungen der kognitiven Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Konzentration, Merkfähigkeit, Gedächtnis oder Lese-Sinn-Verständnis sowie das Nachvollziehen von Teilschritten einer Handlung, das Erkennen von Gegenständen oder das Erfassen von Räumen, Zeit und Personen
  • Erlernen von Ersatzfunktionen
  • Training von Alltagsaktivitäten im Hinblick auf die persönliche, häusliche und berufliche Selbständigkeit

Psychiatrie

Ergotherapie kann bei der Behandlung folgender Krankheitsbilder eingesetzt werden:

  • Endogene Psychosen (z.B. Schizophrenien, Depression, Manie)
  • Organische Psychosen (z.B. Demenz, Alkohol- und Drogenpsychosen, hirn-organisches Psychosyndrom)
  • Borderline-Persönlichkeitsstörungen
  • Neurosen und Persönlichkeitsstörungen (z.B. Zwangs-, Angstneurose)
  • Abhängigkeiten (z.B. Alkohol-, Drogen-, Medikamenten-, Spielsucht)
  • psychosomatische Erkrankungen und funktionelle Störungen (z.B. Essstörungen, Migräne, Schlafstörungen, Colitis Ulcerosa, psychogene Herzkreislaufstörung)
  • spezifische Störungen des Kindes- und Jugendalters (z.B. Autismus, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen)
Inhalte der Ergotherapie:
  • Gruppenarbeiten
  • handwerkliche und gestalterische Tätigkeiten
  • Hirnleistungstraining
  • Trainingsmaßnahmen für die Selbständigkeit im Alltag
  • arbeitstherapeutische Maßnahmen
Ziele der Ergotherapie:
  • Verbesserung der Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit
  • Erwerb von sozialen Kompetenzen
  • Verbesserung von Defiziten im affektiven, kognitiven und sensomotorischen Bereich
  • Wiedereingliederung in den Wohn- und Arbeitsbereich

Pädiatrie

Kinder mit z.B. folgenden Diagnosen:

  • Störungen des Bewegungsablaufs infolge von Hirnschädigungen
  • Störungen des Bewegungsablaufs im Zusammenhang mit Wahrnehmungsdefiziten (Sensorische Integrationsstörung, Koordinationsstörung)
  • Sinnesbehinderungen z. B. Taubheit, Blindheit
  • Beeinträchtigungen der kognitiven Entwicklung im Zusammenhang mit Wahrnehmungsstörungen (visuelle und auditive, Teilleistungsstörungen, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen)
  • Störungen in der Sozialentwicklung und Kommunikationsfähigkeit
  • psychischen Erkrankungen z. B. Verhaltensstörungen, Essstörungen Lern- und geistigen Behinderungen
Inhalte der Ergotherapie:
  • handwerkliche, spielerische Tätigkeiten, gestalterisch-kreative Prozesse
  • Training von alltagsrelevanten und entwicklungsfördernden Handlungen
  • Beratung von Angehörigen und anderen Bezugspersonen
Ziele der Ergotherapie:
  • größtmögliche Handlungskompetenz sowie die größtmögliche Selbständigkeit des Kindes,

Dazu zählen u. a.:

    • Umsetzung und Integration von Sinneswahrnehmungen / sensorische Integration und die Verbesserung der Körperwahrnehmung und des Körperschemas
    • Verbesserung der Bewegungsabläufe, der Tonusregulation und der Koordination
    • Entwicklung und Verbesserung von kognitiven Fähigkeiten wie Konzentration und Ausdauer
    • Entwicklung und Verbesserung von sozio-emotionalen Kompetenzen, u. a. in den Bereichen der emotionalen Steuerung, der Affekte, der Motivation oder der Kommunikation
    • Integration des Kindes in Familie und Umwelt
    • Kompensation bleibender Defizite, u. a. auch durch Hilfsmittel

Geriatrie

Ältere Menschen mit Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität), u. a. mit folgenden Diagnosen:

  • neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, dementielle Erkrankungen (vaskuläre Demenz …)
  • degenerative und rheumatische Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems,
  • Zustand noch Frakturen, Amputationen und Tumorentfernung,
  • Depressionen, Psychosen und Neurosen
Inhalte der Ergotherapie:
  • Training bei neuropsychologischen Störungen / Hirnleistungstraining
  • Training der motorischen und sensorischen Fähigkeiten
  • Training sozial-kommunikativer Fähigkeiten
  • Anleitung zur sinnvollen Freizeitbeschäftigung sowie Hobbyfindung
  • Anleitung zur Selbsthilfe beim Essen und Trinken, Körperpflege, Bekleidung und Fortbewegung
  • Beratung – auch der Angehörigen – bei Wohnraum- und Hilfsmittelanpassung
  • Anleitung zur Sturzprophylaxe
Ziele der Ergotherapie:
  • Erhaltung und Verbesserung des Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • Optimierung der Handlungs- und Bewegungsplanung und -durchführung
  • Selbständigkeit im Alltag
  • Vermeidung / Minderung von Abhängigkeit und Isolation
  • Förderung und Stabilisierung von Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Orientierung
  • Erhaltung und Verbesserung individuell bestimmter Lebensqualität

Arbeitstherapie

Menschen, die aufgrund einer psychischen, geistigen oder körperlichen Erkrankung in ihren Arbeitsfähigkeiten und -fertigkeiten beeinträchtigt sind, so dass sie einer beruflichen Tätigkeit nicht oder nur sehr eingeschränkt nachgehen können.

Inhalte der Ergotherapie:
  • erproben und feststellen der Arbeitsfähigkeit und -fertigkeiten
  • Beratung über Wiedereingliederungsmöglichkeiten in das Arbeitsleben
Ziele der Ergotherapie:
  • Wiedergewinnung / Verbesserung von Grundarbeitsfähigkeiten wie Ausdauer, Konzentration, Tages- und Zeitstrukturierung
  • Wiedergewinnung / Verbesserung von sozialen Fähigkeiten wie Kontakt-, Durchsetzungs- und Anpassungsfähigkeit
  • Wiedergewinnung / Verbesserung affektiven Leistungen, z.B. Selbstvertrauen, Entscheidungsfähigkeit
  • Optimierung von motorischen Fertigkeiten wie Feinmotorik und Geschicklichkeit zur Wiedergewinnung der berufs- und arbeitsplatzspezifischen Fähigkeiten
  • Steigerung der körperlichen Belastbarkeit
  • Wiedergewinnung / Verbesserung von Alltagskompetenzen

Präventionsangebote

Folgende Präventionskurse werden von den Krankenkassen bezuschusst:
(Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gern)

  • Anti-Aggressionstraining für Kinder und Jugendliche
  • Das Training – Bleib cool! – findet in Schulen, bei Bedarf auch in den Praxisräumen statt, den zeitlichen Umfang und nähere Informationen erhalten Sie in einem unverbindlichen persönlichen Gespräch – Ich stehe Ihnen gern zur Verfügung.
  • Diabetikerprävention (Verringerung des Spätfolgen)
  • Dieses Präventionsprogramm umfasst 10 Einheiten, 1x pro Woche a 60min und findet in den Praxisräumen und in der Natur statt! Lassen Sie sich überraschen!
  • Arbeitsplatzprävention
  • Speziell für Firmenkunden, wurde dieses Präventionsprogramm entwickelt. Es steht dabei der Mensch im Vordergrund unter Berücksichtigung Freude und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu entwickeln.

weitere Angebote

für Firmen
  • Arbeitsplatzanalyse und gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung
  • Angebot für Präventionskurse in der Firma oder Angebot der Einzelbehandlung (Abgestimmt auf die bestehenden Beschwerden)
  • Aufzeige und Erlernen von Entspannungs- und Stressabbauende Techniken für den Arbeitsplatz
  • Umgang und Reduktion von Prüfungsangst,
  • Umgang in Konfliktgesprächen mit Mitarbeitern und Vorgesetzten
Für Schulen, Kindereinrichtungen, Lehrer, Betreuer, Betroffene
  • Präventionsprogramme für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche
  • Umgang mit Prüfungsängsten
  • Stressabbau
  • Umgang mit chronisch kranken Kindern in einer Schulklasse
  • „Ich bin einzigartig!“ – Training zum Aufbau des Selbstbewusstseins und Körperbewusstsein bei Kindern und Jugendlichen

 

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